Internet Statement 2026-02
Nieder mit dem islamistischen, faschistischen Mullah-Regime! 14.01.2026 Nach den landesweiten Protesten 2022 gegen die massive Unterdrückung vor allem der Mädchen und Frauen gibt es nun wieder massenhafte Proteste gegen das islamistische, faschistische Mullah-Regime. Seit 2 Wochen protestieren große Teile der iranischen Bevölkerung. Als fortschrittliche und revolutionäre Menschen unterstützen wir das von ganzem Herzen. Rebellion ist berechtigt! Nieder mit dem Mullah-Regime! Das Mullah-Regime reagiert, wie man das seit Anbeginn ihrer Herrschaft kennt - mit brutaler Gewalt, mit Mord und Totschlag. Ihre Argumente sind immer die Gleichen. Die Proteste seien angerührt von den Zionisten und dem US-Imperialismus und seien deshalb mit aller Gewalt zu brechen. Das ist Unsinn. Die Massen, große Teile des iranischen Volks wollen Schluß machen mit dem islamistischen Terror, der ihr ganzes Leben vergiftet und bereits unzählige Todesopfer gekostet hat. Die Unterdrückung und Korruption sowie jetzt auch die Auswirkungen der ökonomischen Krise sind nicht mehr auszuhalten. Die pure Not und Verzweiflung treibt viele auf die Straße, allen Gefahren zum Trotz. Wahr ist aber auch, daß, wie man im Sommer letzten Jahres gesehen hat, der Mossad Tausende Leute im Iran installiert hat, sie sollen gar im Land eigene Produktion von Drohnen betreiben. Sie greifen den Unmut der Bevölkerung auf und befeuern ihn. Aber sie haben die Proteste nicht ausgelöst. Auch der US-Imperialismus versucht, kräftig mitzumischen und droht gar mit militärischem Eingreifen. Trump behauptet frech, ihm gehe es um die Menschenrechte, er möchte die Menschen im Iran beschützen. Demagoge und Heuchler. Jeder kann doch sehen und begreifen, daß es ihm sehr wohl um den Sturz des Mullah-Regimes geht, aber in keinster Weise geht es ihm um die Interessen des iranischen Volkes. Geostrategisch ist den USA der nicht von ihnen kontrollierte Iran seit Jahrzehnten ein Dorn im Auge. Kein Zufall, daß der Schah-Sohn sein Exil in den USA hat. Dieser soll die USA auch aufgefordert haben, militärisch das Regime zu stürzen. Hat man nicht gesehen, was die US-Imperialisten mit ihren Verbündeten im Irak angerichtet haben? Sie haben den Irak, eine Jahrtausende alte Zivilisation zurückgebombt ins tiefste Mittelalter, über eine Million Iraker hat das das Leben gekostet. Nation Building haben sie gesagt - Nation destroying haben sie gemacht. Das Mullah-Regime müssen die Iraner selbst, auf eigene Kraft gestützt, stürzen. Mit einem fortschrittlichen demokratischen Programm. Das ist schwer, unsagbar schwer, aber nicht unmöglich. Sie müssen sowohl gegen de Reaktion im Innern als gegen die Reaktion von Außen kämpfen. Hilferufe zum Schah-Sohn und zum US-Imperialismus führen, so ist zu befürchten, vom Regen in die Traufe. Naivität an dieser Stelle ist tödlich. Daß Trump Menschenleben völlig egal sind, sieht man täglich zum Beispiel in Palästina. Auch wenn aktuell eine Waffenruhe in Gaza gilt, geht der Genozid und die Verbrechen gegen das palästinensische Volk weiter. Ein unsagbares Verbrechen, das auch die deutsche Regierung vorbehaltlos unterstützt hat und dies weiter tut. Was Trump, was der US-Imperialismus will, sind die Bodenschätze und das ÖL und Gas des Iran und ein willfähriges Land, oder gar daraus eine Kolonie machen. Oder aber den iran, wie den Irak, als große Zivilisation und Nation zu zerstören und um Jahrhunderte zurückwerfen. Nieder
mit dem Mullah-Regime!
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